Herbst ist Herbst,auch wennd er Schnee die Erde bedeckt.
Selbst wenn Sonnenscheindie blühenden Triebe im Frühling zum wachsen locken.
Und der Sommer heiß die Blätter verbrennt und dorren lässt.
Der Herbst hat warten gelernt.
Wissend dass alle anderenJahreszeiten nurFutter für den Verfall bereiten.
Der Herbst hat warten gelernt, auf Eis und Schnee der kühlend die hitze des bunten Fressens, der Verfaulenden Arbeit des verfalls, zudeckt
Das Überflüssige mitnehmen und die Überbleibsel von einst weisser Blüte für eine Woche, vom Sturmwind zerrupft, über matschigen erdbraunen Lehmboden gezogen,
Nun verfault und schwarz zurückbleibt.
Der Herbst Ehrlichkeit wahrhaft sichtbar macht was bleibt wenn man die Blütenblätter reißt.
Der Herbst hat warten gelernt, auf Eis und Schnee die kühlend zudecken, was keiner sehen will.
Montag, 19. Januar 2009
Donnerstag, 15. Januar 2009
ES war einmal
Es war einmal und wird nicht mehr, ein Herz so kalt wie Spiegelmeer
Kalte Blumen und warmes Grab
Roten Mond den es nicht gab
Ohne Liebe doch Wohlgesand
In der Fuge kratzt die Hand
Keine Süßigkeiten dieses jahr
weil da jemand Feige war
Es war einmal und wird nicht mehr...
Kalte Blumen und warmes Grab
Roten Mond den es nicht gab
Ohne Liebe doch Wohlgesand
In der Fuge kratzt die Hand
Keine Süßigkeiten dieses jahr
weil da jemand Feige war
Es war einmal und wird nicht mehr...
Mittwoch, 14. Januar 2009
ES ist ES
Die kühlfeuchte der Wand lässt ES erwachen. an den Ansammlungen der Morgentropfen auf dem dunkelbraunen Stein lassen ES wissen, dass bald Morgenandacht ist. Besser ES steht auf. Die Sicht aus dem kleinen Spalt , so weit oben an der Wand, fast unter der Decke , lässt keinen weiten Blick zu. Doch die hellen Strahlen sagen, jetzt ist Andacht. Und schon setzen die Kirchenglocken ein. Sie sagen es ist Sangzeit. Und die Füße die in feinen Ledernen Schuhen stecken, treten an dem Kellerspalt vorbei, dann wird das helle Licht das in ES Gesicht strahlt von den Schatten der Beine in dem Sonntagsstaat verdeckt . Rocksaum und Hosenbein ziehen andächtig an ES vorbei. Der Strom der Sonntagsgänger reißt ewig nicht ab . Kutschen hört man, und Hundegebell die sich in das Glockenspiel mischen. Und ES blaue Augen sehen ohne zu zwinkern in das helle Land oben, sehen die Knöchel vorbeimarschieren. Aber ES wartet nicht auf die Menschen, die gesegneten. Die Gottgewollten. ES wartet auf die Musik, die sie gleich machen. Und endlich ist der letzte hastige Schuh vorbeigerannt, und alles setzt sich in die Weihgeräucherte Kapelle. ES kann nun nichts mehr sehen, außer einer Hundepfote, die so bekannt vorkommt, und dann schiebt sich die Schnauze in den Spalt, und Winselt. Die Hündin hat ES bemerkt. Doch läuft schnell wieder davon, als schwere Schritte auf sie zu treten. ein lautes GschhhGschhhhhhhh scheucht sie davon. Aber ES war das nicht. da draußen ist der Herr, der nun vom Haupteingang her, mit in die Kapelle einzieht. ES hat den majestätischen großen Raum schoneinmal gesehen. Durch buntes Glas hat das Licht Flecke auf den Boden gemalt. Über allem erhob sich der Heiland an seinem Kreuz. Und der schlichte Altar war mit roten und goldenen Schals belegt. Der Tabernakel aus purem Gold an der Wand glitzerte im durch hundert Kerzen erhellten Altarraum. Der Anblick bleibt ES unvergessen. und ES stellt sich vor, wie sie alle kommen, die Schäfchen und den Heiland jetzt besingen . ES Augen sehen nur weiter in den hellen Sonnenboden. Da fällt der rauschende Schatten eines Baumes. auf den nun Freien Weg. Und endlich erhebt sich der Chorgesang aus der Kapelle . Die Stimmen dringen Majestätisch wie der Hohe Saal, nach aussen, und nach Unten wo durch das niedrige Kellerfenster der melodische Klang in grünen und orange Farbtönen vor ES Augen flimmert.
Die Zeit verfliegt . Die Gesänge wechseln sich mit kaum verständlichen Wortgebrummen ab, die von der Kanzel herrab durch die Kapelle schallen.
ES steht nochimmer am Fensterspalt. Und jetzt ist es Zeit für ES Napf. Wenn alle wieder herrausgeströmt sind, sich dann im Waldweg verlieren und ihre Geplauder durch das Windrauschen der Bäume nicht mehr hörbar ist.
Endlich wird es still. Und ES Unterrock -, der unter keinem Kleid versteckt seinen Namen nicht ganz zurecht trägt - drückt sich gegen die kühle der Mauer.
Die Hündin kam nicht zurück, wie sie es manchmal tut. Und ES sieht gegen die braune schwere Holztür, mit den Eisenbeschlägen. Hier ist kein Fenster eingelassen. Man kann nicht hindurch und hinaussehen. Damit ES Leben kann eben versteckt. Damit weder Teufel noch Gott ES sehen kann. So schrecklich muss ES sein. So schrecklich dass der Körper doch von alleine verbluten soll. Aber ES wird nur kalt. Nicht Tod. Auch wenn noch so viel Blut den Beinen herrabläuft und den Unterrock tränkt. ES lebt immernoch .Dass an ES lockt die Hunde an. sagt der Herr. Deshalb darf ES jetzt auch nichtmehr mit den Hunden spielen. Und muss bis ES endlich nicht mehr da ist, hier im sicheren Raum bleiben. Damit der Teufel ES nicht holen kann, und der Herr Gott ES nicht sehen muss.
Endlich sind die Schritte zu hören die die schmalen unregelmäßigen Stufen bis zur Tür hinabgehen. Die hellen Sohlen der schwarzen Stiefel scharren im alten Sandstaub des Bodens. Und ES Füße scharren mit. sie stecken nicht in Schuhen. ES braucht keine. Nur das saubere Stroh ab und an. An der Wand stehend, dreht ES sich jetzt um. den Rücken zur Tür die sich gleich öffnet. So wie der Herr es verlangt. ES hat nichts böses gemacht. aber ES dürfte einfach nicht sein. Knarrend öffnet sich die Tür. Niemand sonnt kommt hier her. nur der Gutmütige Herr, der ES nicht Hungers sterben lässt. Der blecherne Napf scheppert in ein Gebet hinein. Dass der Herr jedesmal beginnt, wenn die Türe sich öffnet. Damit das Sündige an ES nicht auf ihn überspringt. Vorsorglich und Klug ist der Herr. deshalb muss ES auch mit dem Gesicht zur Wand stehen. ES Augen müssen wegsehen. Damit der Herr an ES Antlitz keinen Schaden nimmt. Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae.
Amen
Die Worte spricht ES in Gedanken mit. Und alles ist erfüllt von dem Geist, der ES nicht beistehen darf, Gott hat ES nicht gewollt. Und dennoch jauchzt ES innerlich, die Worte Füllen den Raum, Füllen ES Kopf aus, und lassen sich sogar einatmen. Flattern in der Lunge, und die Laute tanzen in Lila und Goldfarbenem Regen vor ES offenen Augen, sie fließen die Mauern entlang.
Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
Wieder und wieder kommen die Worte in Monotonem Klang, Leuchten auf, fliesen herrunter und bedecken in Goldregen das Stroh auf dem ES steht. nur da wo das Blut tropft bleibt selbst das Lila fort , und bedeckt nichts Gnädig . ES zittert mit einem Bein. Die Entdeckung ist nah. Und jetzt wo der Herr den Napf hingestellt, und den Eimer genommen hat, den ES benutzen soll, wirft er in allen Gebeten doch noch einen Blick auf die hagere Gestallt an der Wand. Gut zwei Kopf größer Ragte er einmal auf. mitlerweile aber sieht er ES Hinterkopf an, ohne den Blick zu senken.
Als hätte er das Gerochen, verstummt sein Gebet . Die plötzliche Stille, lässt ES zusammensacken. Die Stirn ES zieht sich Furchen , als sie die rauhen Steine hinabrutscht. Die Hände versuchen ES oben zu halten, doch gleiten Fingernagelsplitternd ab. ES Beine knicken ein, und schon Kauert ES, das Gesicht zur Wand am Boden. ES rollt sich ein. Schuldbewust auf dem Strohlager, erwartet ES das Knallen das Kommen wird.
Das Gebet wechselt. Der hölzerne Eimer wird nicht Weggestellt.
Ein Plätschern lässt ES zucken. Der Inhalt des Eimers ergießt sich über ES.
Der Gestank der eigenen Väkalien ist überwältigend. Und läuft in über das Gesicht.
Wieder spricht ES in Gedanken mit. Die Worte werden Zähflüssiger. Und die Schritte sind kaum wahrnehmbar. Erst als der Herr Knallt, zuckt und Wimmert ES in der Pfütze aus Dreck, den ES von sich gegeben hat. ES hat nichts anderes Verdient. ES Blutete Ja schonwieder, ohne zu sterben.Der Herr Betet für ES, und dass ES bald sterben wird. Sagt er. Aber ES nickt nur im Zuckenden weissen Schmerz, den das knallen der Peitschenspitze auf ES Rücken malt.
Nicht Einmal kann ES sauber bleiben.
Und einmal Knallt die Peitsche, ohne ES zu treffen. das Zucken und wimmern folgt dennoch.
ES wimmern klingt langsam in ein eigenes Gebet ab. ein leises, whisperndes.
Und ES verstummt. die Peitsche knallt das letzte mal. Und ES Zuckt das letzte mal. Der Uringetränkte Stoff brennt in der aufgeplatzten Haut.
ES SOLL SICH SAUBER MACHEN!
Danach schließt sich die Tür. Und ES Beginnt mit dem zurückgelassenen Eimer voll kaltem Wasser sich zu säubern. danach wird das Stroh zusammengescharrt und sich nackt vor dem Napf eingerollt. Noch hat ES keine Erlaubniss erhalten.
Eine Kurze Weile nur, dann Kommen die Schritte zurück , ES kauert vor dem Napf, die Augen fest auf den Boden gerichtet, und wimmernd. weil ES im Kopf wieder gebetet hat.
ES darf den Napf. ES weiss dass ES nicht sein darf. Das Blut nicht, und ES nicht. ES Sollte nicht dasein. Aber ES kann nichts dafür, der Teufel hat ES zur Erde gesannt um Mir eine Probe zu sein. Ich bete um Vergebung zu GOTT .
Spricht er während seine Augen spürbar die Wunden an ES Rücken entlangziehen. ES isst dennoch nicht. Ein neues Leibchen wird ES übergeworfen, und landet halb in der braunen Soße die all die Brocken von Essensresten überschwemt hat. Dann kommt neues Stroh, ein leerer Eimer, und die Tür wird geschlossen. Jetzt erst schieben die dünnhäutigen Hände das Essen vom Napf in den Mund.
Die Zeit verfliegt . Die Gesänge wechseln sich mit kaum verständlichen Wortgebrummen ab, die von der Kanzel herrab durch die Kapelle schallen.
ES steht nochimmer am Fensterspalt. Und jetzt ist es Zeit für ES Napf. Wenn alle wieder herrausgeströmt sind, sich dann im Waldweg verlieren und ihre Geplauder durch das Windrauschen der Bäume nicht mehr hörbar ist.
Endlich wird es still. Und ES Unterrock -, der unter keinem Kleid versteckt seinen Namen nicht ganz zurecht trägt - drückt sich gegen die kühle der Mauer.
Die Hündin kam nicht zurück, wie sie es manchmal tut. Und ES sieht gegen die braune schwere Holztür, mit den Eisenbeschlägen. Hier ist kein Fenster eingelassen. Man kann nicht hindurch und hinaussehen. Damit ES Leben kann eben versteckt. Damit weder Teufel noch Gott ES sehen kann. So schrecklich muss ES sein. So schrecklich dass der Körper doch von alleine verbluten soll. Aber ES wird nur kalt. Nicht Tod. Auch wenn noch so viel Blut den Beinen herrabläuft und den Unterrock tränkt. ES lebt immernoch .Dass an ES lockt die Hunde an. sagt der Herr. Deshalb darf ES jetzt auch nichtmehr mit den Hunden spielen. Und muss bis ES endlich nicht mehr da ist, hier im sicheren Raum bleiben. Damit der Teufel ES nicht holen kann, und der Herr Gott ES nicht sehen muss.
Endlich sind die Schritte zu hören die die schmalen unregelmäßigen Stufen bis zur Tür hinabgehen. Die hellen Sohlen der schwarzen Stiefel scharren im alten Sandstaub des Bodens. Und ES Füße scharren mit. sie stecken nicht in Schuhen. ES braucht keine. Nur das saubere Stroh ab und an. An der Wand stehend, dreht ES sich jetzt um. den Rücken zur Tür die sich gleich öffnet. So wie der Herr es verlangt. ES hat nichts böses gemacht. aber ES dürfte einfach nicht sein. Knarrend öffnet sich die Tür. Niemand sonnt kommt hier her. nur der Gutmütige Herr, der ES nicht Hungers sterben lässt. Der blecherne Napf scheppert in ein Gebet hinein. Dass der Herr jedesmal beginnt, wenn die Türe sich öffnet. Damit das Sündige an ES nicht auf ihn überspringt. Vorsorglich und Klug ist der Herr. deshalb muss ES auch mit dem Gesicht zur Wand stehen. ES Augen müssen wegsehen. Damit der Herr an ES Antlitz keinen Schaden nimmt. Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae.
Amen
Die Worte spricht ES in Gedanken mit. Und alles ist erfüllt von dem Geist, der ES nicht beistehen darf, Gott hat ES nicht gewollt. Und dennoch jauchzt ES innerlich, die Worte Füllen den Raum, Füllen ES Kopf aus, und lassen sich sogar einatmen. Flattern in der Lunge, und die Laute tanzen in Lila und Goldfarbenem Regen vor ES offenen Augen, sie fließen die Mauern entlang.
Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
Wieder und wieder kommen die Worte in Monotonem Klang, Leuchten auf, fliesen herrunter und bedecken in Goldregen das Stroh auf dem ES steht. nur da wo das Blut tropft bleibt selbst das Lila fort , und bedeckt nichts Gnädig . ES zittert mit einem Bein. Die Entdeckung ist nah. Und jetzt wo der Herr den Napf hingestellt, und den Eimer genommen hat, den ES benutzen soll, wirft er in allen Gebeten doch noch einen Blick auf die hagere Gestallt an der Wand. Gut zwei Kopf größer Ragte er einmal auf. mitlerweile aber sieht er ES Hinterkopf an, ohne den Blick zu senken.
Als hätte er das Gerochen, verstummt sein Gebet . Die plötzliche Stille, lässt ES zusammensacken. Die Stirn ES zieht sich Furchen , als sie die rauhen Steine hinabrutscht. Die Hände versuchen ES oben zu halten, doch gleiten Fingernagelsplitternd ab. ES Beine knicken ein, und schon Kauert ES, das Gesicht zur Wand am Boden. ES rollt sich ein. Schuldbewust auf dem Strohlager, erwartet ES das Knallen das Kommen wird.
Das Gebet wechselt. Der hölzerne Eimer wird nicht Weggestellt.
Ein Plätschern lässt ES zucken. Der Inhalt des Eimers ergießt sich über ES.
Der Gestank der eigenen Väkalien ist überwältigend. Und läuft in über das Gesicht.
- Pater noster, qui es in caelis:
- sanctificetur Nomen Tuum;
- adveniat Regnum Tuum;
- fiat voluntas Tua,
- sicut in caelo et in terra.
- Panem nostrum cotidianum da nobis hodie;
- et dimitte nobis debita nostra,
- Sicut et nos dimittimus debitoribus nostris;
- et ne nos inducas in tentationem;
- sed libera nos a Malo.
- Quia tuum est regnum et potestas et gloria
- in saecula.
- Amen.
Wieder spricht ES in Gedanken mit. Die Worte werden Zähflüssiger. Und die Schritte sind kaum wahrnehmbar. Erst als der Herr Knallt, zuckt und Wimmert ES in der Pfütze aus Dreck, den ES von sich gegeben hat. ES hat nichts anderes Verdient. ES Blutete Ja schonwieder, ohne zu sterben.Der Herr Betet für ES, und dass ES bald sterben wird. Sagt er. Aber ES nickt nur im Zuckenden weissen Schmerz, den das knallen der Peitschenspitze auf ES Rücken malt.
Nicht Einmal kann ES sauber bleiben.
Und einmal Knallt die Peitsche, ohne ES zu treffen. das Zucken und wimmern folgt dennoch.
ES wimmern klingt langsam in ein eigenes Gebet ab. ein leises, whisperndes.
- Pater noster, qui es in caelis:
- sanctificetur Nomen Tuum;
- adveniat Regnum Tuum;
- fiat voluntas Tua,
- sicut in caelo et in terra.
- Panem nostrum cotidianum da nobis hodie;
- et dimitte nobis debita nostra,
- Sicut et nos dimittimus debitoribus nostris;
- et ne nos inducas in tentationem;
- sed libera nos a Malo.
- Quia tuum est regnum et potestas et gloria
- in saecula.
- Amen.
Und ES verstummt. die Peitsche knallt das letzte mal. Und ES Zuckt das letzte mal. Der Uringetränkte Stoff brennt in der aufgeplatzten Haut.
ES SOLL SICH SAUBER MACHEN!
Danach schließt sich die Tür. Und ES Beginnt mit dem zurückgelassenen Eimer voll kaltem Wasser sich zu säubern. danach wird das Stroh zusammengescharrt und sich nackt vor dem Napf eingerollt. Noch hat ES keine Erlaubniss erhalten.
Eine Kurze Weile nur, dann Kommen die Schritte zurück , ES kauert vor dem Napf, die Augen fest auf den Boden gerichtet, und wimmernd. weil ES im Kopf wieder gebetet hat.
ES darf den Napf. ES weiss dass ES nicht sein darf. Das Blut nicht, und ES nicht. ES Sollte nicht dasein. Aber ES kann nichts dafür, der Teufel hat ES zur Erde gesannt um Mir eine Probe zu sein. Ich bete um Vergebung zu GOTT .
Spricht er während seine Augen spürbar die Wunden an ES Rücken entlangziehen. ES isst dennoch nicht. Ein neues Leibchen wird ES übergeworfen, und landet halb in der braunen Soße die all die Brocken von Essensresten überschwemt hat. Dann kommt neues Stroh, ein leerer Eimer, und die Tür wird geschlossen. Jetzt erst schieben die dünnhäutigen Hände das Essen vom Napf in den Mund.
Dienstag, 6. Januar 2009
Spott Mond
SpottMond
Was lachst du ungläubig,
dort oben auf deinem Thron?
Siehst du mich doch nicht im Ganzen,
Wie auch ich nicht weiter sehe als dein flaches
forderes Gesicht.
Dein Herz ist sicherlich nicht kälter als meines,
Und hättest du mich nicht mit einem gespiegelten
zweiten Antlitz gelockt.
Deine Knitter und Falten, die Hügellandschaft Verborgen
,
dein Aschfahles Sonnenlicht in glühendes Orange
verwandelt,
nur um mich hier herrauf zu locken,
um mich jetzt angesicht zu angesicht,
hässlich zu sehen,
gar zu Spotten über mich,
du bist selbst nur Hässliches Himmelskind,
Nichteinmal hast du aus eigner Kraft geleuchtet,
wie ich selbst Wellen schlagen kannst du nicht.
Lache du nur, und trauere über dich selbst,
bedauere, dass du nicht,
wie ich es jetzt tue,
hinabtauche in des Wassers tiefe,
was dich wellend lebendig,
und dein Licht wieder brechen lässt.
dass nur das Schöne antlitz bleibt,
Ich sag es meinen Schwestern,
es lohnt nicht aufzutauchen,
und den Mond zu sehen
opyright liegt bei mir- beweisbar mit amtlichem Dokument.
Was lachst du ungläubig,
dort oben auf deinem Thron?
Siehst du mich doch nicht im Ganzen,
Wie auch ich nicht weiter sehe als dein flaches
forderes Gesicht.
Dein Herz ist sicherlich nicht kälter als meines,
Und hättest du mich nicht mit einem gespiegelten
zweiten Antlitz gelockt.
Deine Knitter und Falten, die Hügellandschaft Verborgen
,
dein Aschfahles Sonnenlicht in glühendes Orange
verwandelt,
nur um mich hier herrauf zu locken,
um mich jetzt angesicht zu angesicht,
hässlich zu sehen,
gar zu Spotten über mich,
du bist selbst nur Hässliches Himmelskind,
Nichteinmal hast du aus eigner Kraft geleuchtet,
wie ich selbst Wellen schlagen kannst du nicht.
Lache du nur, und trauere über dich selbst,
bedauere, dass du nicht,
wie ich es jetzt tue,
hinabtauche in des Wassers tiefe,
was dich wellend lebendig,
und dein Licht wieder brechen lässt.
dass nur das Schöne antlitz bleibt,
Ich sag es meinen Schwestern,
es lohnt nicht aufzutauchen,
und den Mond zu sehen
opyright liegt bei mir- beweisbar mit amtlichem Dokument.
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